Gesellschaft für außergewöhnliche Ideen

Erfinder sind die wahren Wohltäter der Menschheit
und verdienen größere Ehre als die,
welche beweinenswerte Schlachten
lieferten und große Länder eroberten.

Karl Julius Weber (1767 - 1832)


"Wer Neuerungen einführen will,
hat alle zu Feinden,
die aus der alten Ordnung Nutzen ziehen,
und hat nur lasche Verteidiger an all denen,
die von der neuen Ordnung Vorteile hätten."

Niccolo Machiavelli (1649-1527)

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  30. Mai ist Weltuntergang
Zur Zeit keine regelmässigen Treffen

Statt dessen arbeiten wir an einem kleinen,
kostengünstigen Elektroauto, das auch von
der Sonne betankt werden kann.
Außerdem an einem Manuskript über
Nicaragua

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In den Jahren 2010/11 gab es keine öffentlichen Treffen.
Statt dessen interne Treffen nach Bedarf.

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Am 30. Mai 2009 trafen sich im exklusiven Kreis geladene Gäste bei Bohnenkaffee und Blechkuchen in der Werkstatt.

Im Laufe des bunten Nachmittags gab uns unser Überraschungsgast
Manfred Lehnert vom Schliersee 
spontan seine ureigene Vorstellung der
„Urkraft aus dem Universum“
zum Besten und plädierte engagiert für seine Vision der "Freie Energie zum Nulltarif 
aus dem Schwerkraftfeld der Erde".

Wir waren davon ebenso entzückt wie erstaunt und wunderten uns bis tief in die Nacht hinein, was sich ein vernunftsbegabter Elektroinstallateur in 25 Jahren alles ausdenkt und dann mit Verve vertritt.

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Die Deutsche Vereinigung für Raumenergie
http://www.dvr-raumenergie.de
hatte am 4. April 2009 bei der Firma Schwille
zu Vorträgen eingeladen.
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Bei unserem letzten Sommertreffen am 28. September 2008
wurde der Nachbau des sogenannten

"Bedini-Watson-Generators"
BediniMotor in der Werkstatt 

vom Puppenspieler Albert Maly Motta,
modifiziert von
Dipl. Ing. Werner Schwille,
vorgestellt und schließlich erfolgreich in Bewegung gesetzt.

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 Am 30. November 2007
trafen wir uns im
Alten Wirt Ramersdorf
zum Thema:  
 
Der freie Erfinder

und die Fallstricke des Patentwesens
am Beispiel
des Augenoptikermeisters
Thomas Wedershoven
und seinem Laserstrahl,
der um die Ecke geht.

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II. Teil des Abends:
Dr. Peter Plichta:

Treibstoff aus Sand

Novembertreffen

Peter Plichta und Klaus Ohlmer:
Worte sind oft mehr als Schall und Rauch
 
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Bei der Präsentation
  vom 26. Oktober 2007
stellte Klaus Ohlmer
sein neues Buch vor:

 Ohlmers Präsentation


Ohlmer 2007
Weitere Informationenen zum Buch
hier als PDF-Datei


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Frank Stelzer ist tot
 
Frank Stelzer ist tot
Der 73-jährige freie Erfinder verstarb am 12. Mai 2007 in Oberursel
Zu seinem und unser aller Glück konnte Frank Stelzer nach 40 Jahren harter Arbeit den Durchbruch seiner genialen Erfindung noch erleben. Es liegt heute ein über jeden Verdacht der Manipulation erhabenes Gutachten vor, das ich seinem Wunsch entsprechend jetzt noch nicht veröffentliche. Es wird in einem Nachruf erscheinen. Als Ohrfeige für seine Strafrichter und den ehemaligen Staatsanwalt Dieter Benner,
die den freien Erfinder wie Freiwild gehetzt haben.

StelzersGrab


Doch soviel sei seinen Verfolgern in Wirtschaft und Justiz hier schon geschrieben: Der Stelzer Motor ist mit seinem Wirkungsgrad von 56 Prozent nicht nur allen uns heute bekannten Verbrennungsmotoren, sondern auch der Brennstoffzelle, dem Dampfkraftprozess, der Gasturbine und nicht zuletzt dem Stirlingmotor weit überlegen.

Nun gilt es zu verhindern, dass eben diese Wirtschafts- und Justizkreise
dem Stelzer Motor auch noch den Namen seines Erfinders stehlen und seine
Konstruktion Freikolbenmotor nennen.

Falls es Sie tröstet: Stelzer ist nicht von, sondern vor uns gegangen.

Der Stelzer Motor im Vergleich mit anderen Antrieben:

Studie

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 Waldfriedhof Bad Homburg

Am Freitag, den 9. Mai 2008 trafen wir uns auf dem
Waldfriedhof in Bad Homburg zum ersten Jahrestag
des Todes von Frank Stelzer und legten gemeinsam
diese Grabplatte auf seine
letzte Ruhestätte.
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Keine zwei Jahre später ist
  diese Grabplatte spurlos verschwunden.
Die "Nutzungsberechtigte" und
Quasi-Erbin Stelzers hat sie stillschweigend entsorgt.


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Besuchen Sie die Gerichtsreportage:
Schlachte das Huhn und erschrick die Affen
Drei Chinesen zupfen vor dem Münchener Schwurgericht den Kontrabass

 
Die Brüder Wang
"Die Herren Wang" auf der Anklagebank

 
Das Münchner Schwurgericht ließ sich bei einem Mord im Chinesen-Milieu aus Ignoranz und Inkompetenz von einem kleinen Staatsanwalt aufs Glatteis führen. Ahnungslose Mordermittler und unbeholfene Einser-Juristen werden in Bayern zu Erfüllungsgehilfen von Triaden und des chinesischen Geheimdienstes.

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Lesung und Arbeitskreis zum Thema

In den Wind gesprochen:

Vom Unbehagen an der modernen deutschen Windkraft

1. Teil: Von Ikarus bis GROWIAN  
 
fand am Freitag, den 24. November 2006
im  
Alten Wirt Ramersdorf
statt:
Vom Unbehagen

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Hinweise und Links auf die Referenten
unserer beiden letzten Treffen finden sich unter:

Klaus Ohlmer (Newton/Einstein)
und
Werner Schwille (Tesla / Funk-Strahlung)

 
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Noch ein heißer Tipp :
Zwei Bücher vom legendären Münchner Gerichtsreporter Erwin Tochtermann (SZ),
und eine

Gerichtsreportage aus dem Deggendorfer Schwurgericht

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Aktuelle Information
aus der Zeitschrift
Nordic Sports Magazin: Erfindung_Geith.PDF

 
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Berichte über:

Einige Aktivitäten und Veranstaltungen aus der letzten Zeit  


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